Der Tag begann in angenehmer Atmosphäre mit einer morgendlichen Erfrischung. Besonders großen Anklang fand bei den Teilnehmenden die Verkostung der angebotenen Picknickboxen, die einen Einblick in das gastronomische Angebot der Region bot und zugleich ausreichend Energie für die bevorstehenden Programme lieferte.
Wer sich für aktive Erholung entschied, konnte an einer organisierten Radtour teilnehmen, während das Ökoprogramm die natürlichen und touristischen Attraktionen von Gyenesdiás und Hévíz vorstellte. Die abwechslungsreichen Programme brachten die Teilnehmenden ordentlich in Bewegung und boten ihnen zugleich die Möglichkeit, die Umgebung auf nachhaltige und umweltfreundliche Weise zu entdecken.
Die zweite Tageshälfte verbrachten die Teilnehmenden im slowenischen Murska Sobota. Durch die Verbindung der Veranstaltungsorte in Ungarn und Slowenien wurde die Veranstaltung zu einem echten grenzüberschreitenden Programm, das die beiden Länder und die Tourismusregionen auf beiden Seiten der Grenze durch gemeinsame Erlebnisse einander näherbrachte.
Den Rückmeldungen zufolge weckten die gemeinsamen Erlebnisse, die natürliche Umgebung und die abwechslungsreichen Programme bei mehreren Teilnehmenden den Wunsch, später zurückzukehren und die Region auch auf eigene Faust eingehender kennenzulernen.
Die Veranstaltung mit fast 150 Teilnehmenden bot einen erlebnisreichen, aktiven und abwechslungsreichen Tag. Zugleich zeigte das Programm beispielhaft, wie Tourismus, gemeinsame Freizeitaktivitäten und Nachhaltigkeit die Menschen auf beiden Seiten der Grenze miteinander verbinden können.
Das angekündigte Programm der Veranstaltung: Interreg-VI-A-Programm Slowenien–Ungarn
Foto: https://www.facebook.com/InterregSIHU




