Heilwasser und Heilsee

Der Erfolg des Hévízer Seebades wird ddurch mehrere Heilfaktoren hervorgerufen

  • Wärmewirkung des Wassers
  • Wassermenge und deren Strömung
  • Gaserhalt des Wassers
  • Hydrodynamische Wirkung
  • Baden unten freiem Himmel

Die besten Heilerfolge werden bei Temperaturen zwischen 32 und 24 °C erzielt. Der Kurgast kann sich ohne Wärmeverlust oder Wärmestau längere Zeit im Wasser aufhalten.

Die den See speisende Quelle hält das Wasser ständig in Bewegung. Die Strömungen im See sichern eine konstante Wasserzusammensetzung, garantieren den Austausch des Wassers und mischen die leichten Bestandteile des Schlammes durch. Die sanften Wasserturbulenzen sowie der von unten nach oben gerichtete starke Wasserdruck sorgen für ein schwebendes Gefühl. Die permanente Wasserströmung wirkt wie eine milde Massage.

Das Wasser des Sees ist reich an Gasen: es enthält Schwefelwasserstoff, Kohlensäure und Methan. Während des Badens setzen sich winzige Gasblasen auf der Hautoberfläche ab, die das Nervensystem anregen. Die Haut absorbiert die Gase. So gelangen sie in kleinen Mengen in den Organismus, wo sie sich positiv auf viele Lebensfunktionen auswirken.

Wichtig beim Baden ist auch der hydrostatische Druck. Dank der geringen Wassertiefe am Rand des Sees kann im Stehen, also in senkrechter Haltung gebadet werden. Der Wasserdruck ist dadurch an den Beinen größer als im Brustbereich. So wird die Blutzirkulation in den unteren Körpergliedern angeregt, und der gesamte Blutkreislauf.

 

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